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Donnerstag, 10. November 2011 um 11:37 |
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Liegt bei Ihrer Katze eine Futtermittelunverträglichkeit vor? Leidet das Tier an Futtermittelintoleranz oder doch Allergie Eine Futtermittelunverträglichkeit bei Katzen äußert sich vor allem in den Symptomen, dass beim Tier häufiger Juckreiz und Durchfall auftreten. Es kann sein, dass sich eine Futtermittelunverträglichkeit oder gar eine Allergie im Laufe des Katzenlebens entwickelt, es kann aber auch genauso gut sein, dass diese Krankheitsbilder auch schon im Welpenalter auftreten. Die Katze reagiert dabei auf einen oder mehrere Inhaltsstoffe ihres Futters. Was ist jedoch der Unterschied zwischen Unverträglichkeit oder Intoleranz und einer Allergie? Eine Intoleranz liegt vor, wenn das Tier einen Bestandteil des Futters einfach nicht verträgt, von einer Allergie spricht man, wenn das Immunsystem auf einen Inhaltsstoff reagiert. Allerdings sind Futtermittelallergien bei Katzen äußerst selten. Wie kann man nun eine Unverträglichkeit behandeln? Der Katze eine Diät mit Royal Canin Sensitivity Control verabreichen Es sollte bei auftreten der Symptome schnellstens ein Tierarzt aufgesucht werden, der Sie bei Behandlung des Problems unterstützt. Als erstes muss natürlich der Bestandteil des Futters bestimmt werden, auf den die Katze allergisch reagiert. Bestens geeignet dafür ist Royal Canin Sensitivity Control. Das Futter besteht zu einem Großteil aus Huhn und Reis, was hochverdauliche Inhaltstoffe für Katzen sind und bei denen die Gefahr einer allergischen Reaktion sehr gering ist. Nach etwa sechs Wochen kann langsam begonnen werden, einzelne Inhaltsstoffe zu füttern, auf die das Tier allergisch reagieren könnte, um herauszufinden, welche Stoffe es sind. Royal Canin Sensitivity Control kann aber auch als Alleinfuttermittel weiterhin serviert werden. Die Reaktion der Katze genauestens beobachten Bei der Futterumstellung sollte man ebenfalls behutsam vorgehen, da bei einer sofortigen Komplettumstellung Verdauungsstörungen beim Tier auftreten könnten. Man sollte anfangen und die ersten Tage nur etwa 25 % Royal Canin Sensitivity Control unter das herkömmliche Futter mischen und sich langsam von Tag zu Tag steigern, nach etwa einer Woche kann dann komplett auf das Diätfutter umgestellt werden. Außerdem sollte darauf geachtet werden, dass sich die Katze während der Diät nur im Haus aufhält, um zu vermeiden, dass sie draußen etwas frisst, was die Futtermittelintoleranz auslöst. Viel Erfolg also bei der Umstellung des Speiseplans ihres vierbeinigen Lieblings. Royal Canin Sesitivity Control http://www.vetena.de/product_info.php/info/p11_48x100g-Sensitivity-Control-H Autor: Thomas Döhler www.communication-agency.de
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Donnerstag, 19. Juni 2008 um 07:42 |
BarfenFütterung mit Rohem Das Wort Barf kommt aus dem Englischen und steht für "bones and raw food", was übersetzt biologisch artgerechtes rohes Futter bedeutet.
Ursprünglich aus dem angelsächsischen Raum kommend und auf die Beobachtung bei der Fütterung von Hunden und Katzen beruhend, daß bisher verabreichtes Trockenfutter zum Teil negative Auswirkungen auf den Gesundheitszustand haben kann, entwickelte man eine Fütterungsmethode aus rohen fleischigen Knochen und rohem Gemüse.
Diese Fütterung bei Hunden mit Allergieerkrankungen und Nahrungsmittelunverträglichkeiten angewendet, brachte in vielen Fällen erkennbare Verbesserungen des Gesundheitszustands.
Dennoch und trotz zunehmender Beliebtheit auch in Deutschland ist diese Fütterung nicht unumstritten und wird gerade von Tierärzten kritisch betrachtet. Das Hauptargument der Kritiker ist die Gefahr einer Ansteckung mit Krankheiten und Parasiten. BSE, Salmonellen, Darmparasiten und das Aujetzky-Virus sind hier einige Stichworte.
Wer sich für das Barfen seines Tieres entscheidet, neben Hundezüchtern tun dies mittlerweile auch die Katzenzüchter, sollte sich vergewissern, daß sein Tier ausgewogen und dem Bedarf an Eiweiße, Fette, Kohlenhydrate und Spurenelementen gerecht ernährt wird. Teilbarfen ist eine Fütterung von rohem Futter und Fertigfutter. Es bietet eine ausgewogene Versorgung mit den genannten Inhaltsstoffen und vermeidet allzu große Nachteile durch die Fütterung von Fertigprodukten. Informationen zum Thema Barfen unter Wikipedia - die freie Enzyklopädie. |
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Dienstag, 29. April 2008 um 22:17 |
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Der Pferdewirt ist ein anerkannter dreijähriger Ausbildungsberuf mit folgenden vier Schwerpunkten: -
Reiten mit Schwerpunkt der Ausbildung von Pferd und Reiter. -
Rennreiten – hier gibt es eine körperliche Voraussetzung: nicht größer als mittlere Körpergröße und nicht wesentlich schwerer als 50 kg Körpergewicht. Wer diese Vorraussetzungen nicht erfüllt, wird nicht akzeptiert, da während der Ausbildung auch Rennen geritten werden. -
Trabrennfahren – hier gelten ähnliche Voraussetzungen wie beim Rennreiten, Körpergewicht nicht wesentlich größer als 75 kg. -
Pferdezucht und Pferdehaltung – Schwerpunkte sind Zucht, Fütterung, tiergerechte Haltung, Veterinärkunde, Weidemanagement und der Umgang mit landwirtschaftlichen Geräten. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.pferdewirtpruefung.info/Verordn.htm |
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Gastbeiträge -
Gastbeitrag
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Geschrieben von: Ilka Meier
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Mittwoch, 12. Januar 2011 um 11:57 |
Als mich Herr Rix gebeten hat doch selber eine Beschreibung über meine Hunde und meine Zucht zu schreiben, hab ich erst mal gedacht.. hm… wie soll ich das anstellen… Natürlich habe ich immer viel über meine Hunde zu erzählen und es sprudelt nur so aus mir heraus wenn man etwas über meine Welpen und die Hundeaufzucht erfahren möchte. Aber das alles in einen Text für das Züchter Portal zusammen zu stellen?? Über mich selber sprechen.. Das ist nicht so einfach. So hab ich also gegrübelt und mir überlegt wie ich mich, meine Zucht und was wir hier tun zu beschreiben, ohne erheblich zu klingen… Und so versuche ich das jetzt um zu setzen. Genau wie auf meiner Homepage möchte ich gerne erzählen dass meine Freundin Rike mich auf den Weissen Schäferhund gebracht hat. Rike schwärmte mir von dieser Rasse vor. Und dann hatte sie aus 2. Hand eine Hündin geholt. Sally.. Eine wunderschöne langstock Hündin. Einfach ein Traum. Sie hat sich sehr schnell an alle gewöhnt, war darauf bedacht die Kinder ständig im Blick zu haben wenn wir unterwegs waren und wurde somit zu unser aller Liebling. Als wir dann unsere Umzugpläne in ein Haus schmiedeten, reservierte ich mir kurzum einen Rüden bei Familie Gessler in ihrem Zwinger „of white Shadow“. Wobei einen Zwinger suchte man hier vergebens. Sie zogen ihre Welpen liebevoll in der Familie auf. Selbst Katzen waren sie gewöhnt. So zog im September 2003 Elliot bei uns ein. Ein Wollknäuel auf 4 Pfoten. Und selbst heute fast 7 Jahre später, haben wir noch Kontakt zu Martin Gessler. Was wohl nicht überall der Fall ist und was wir einfach klasse finden. Irgendwann bin ich auf die 1. Ausstellung mit Elliot gegangen. Und dann auf immer Weitere.. Die ersten Züchter sprachen uns an, ob wir ihn nicht mal als Deckrüden einsetzen möchten. Darüber hatten wir überhaupt noch nicht nach gedacht. Leider konnte er dann auch nicht in die Zucht gehen. Aber der Gedanke an die Zucht hatte uns gepackt.. Nach viel Überlegung, was die Zucht anging.. Und viele Infoabende, Gespräche und Bücher später… Entschied ich mich eine Hündin zu kaufen. Aalyah of the white Shadow zog bei uns ein. Sie kam aus Eschweiler von Familie Gundt zu uns. Auch sie zogen ihre Welpen liebevoll im Haus auf. Aalyah räumte bisher in 18 Ausstellungen 17 mal den 1. Platz ab. Sie ist Baby, Jüngsten, Junghund, Jugend, 3 Nationen, Nationaler und Internationaler Champion. Außerdem gewann sie mit ihrem A Wurf die Zuchtgruppenklasse und wurde beste in der Zuchthündinnenklasse 2009. Aalyah schenkte uns in 3 Würfen bisher 29 Welpen. Im Moment ist sie in Zuchtpause. Diese hat sie sich auch reichlich verdient. Im Jahr 2008 bekam sie 5 Rüden und 4 Hündinnen, 2009 bekam sie 3 Rüden und 6 Hündinnen, 2010 brachte sie unglaubliche 11! Welpen auf die Welt. Alle waren fidel und fit. Es waren 6 Rüden und 5 Hündinnen. Aus diesem Wurf haben wir uns eine Hündin behalten. Candy war die Kleinste aber die Schönste. Pechschwarze Nase, schwarze Krallen, schönes Fell. Sehr viel versprechend. Da sie von einem Importpapa mit neuen Linien abstammt, hoffen wir natürlich sehr dass sie uns in der Zucht bereichert. Wir wollen langfristig vorausschauend züchten. Das heißt auf bewehrte, gesunde Linien/Hunde zurück greifen. Aber um die Gefahr der Inzuchtdepression (Reduktion der Fitness (z. B. Krankheitsresistenz, Fruchtbarkeit etc.) zu vermeiden, muss man auch einmal den Schritt wagen über die Grenzen hinaus zu schauen und frische vielleicht unbekannte Linien ein zu kreuzen. Dies kann wirklich tolle Ergebnisse bringen.. Wie unseren 11er C Wurf .  Im Jahr 2010 haben wir noch eine erwachsene Hündin in unser Rudel geholt. Sie suchte ein neues zu Hause.. ich schaute nach einer Hündin und verliebte mich auf den 1. Blick in sie. Und das obwohl sie eine Stockhaarhündin ist. Bis dato war ich reiner Langstockfan.. Nun gehört sie zu unserer Familie und ist nicht mehr weg zu denken und die Stockis gefallen mir immer mehr. Der nächste Wurf ist jetzt geplant mit unserer „Neuen“ Lissy. Mit deren Züchterin sind wir nun auch in Kontakt. Und sind froh diese kontaktiert zu haben. Da sie wirklich sehr nett sind und auch schon einiges was die Zucht betrifft erlebt haben. Leider aber auch weit weg wohnen. Unsere Welpen werden bei uns alle im Haus geboren. Die ersten 3 Wochen befinden sie sich ausschließlich auch dort. Sobald sie sicher auf den Beinchen stehen, dürfen sie erst das Wohnzimmer… dann durchs ganze Erdgeschoss. Später geht’s dann raus in den Hof und in den Garten. Hier erleben sie jeden Tag neues.. Immer wieder verändern wir etwas und fügen neues Spielzeug und Entdeckungsmaterial hinzu. Mit Ende der 5. Woche werden die kleinen Racker das erste mal (Puppy) geimpft und gechipt. Anschließend dürfen sie außerhalb des Grundstücks die Welt erkunden und wir nehmen sie auf viele Ausflüge mit um alles Mögliche und Wichtige kennen zu lernen. Mit Ende der 7. Woche werden sie dann noch einmal geimpft und werden vom Tierarzt noch einmal komplett untersucht und die Ahnentafeln werden beantragt. Mit vollendeten 8 Wochen dürfen die Welpen in ihr neues zu Hause. Die meisten bringen wir selber ins neue Heim um uns vor Ort einen Eindruck zu holen wo unsere Welpen aufwachsen. Nur die sehr weit weg sind werden bei uns abgeholt. Alle Welpenkäufer lernen wir vorher ausführlich kennen… Ohne hier wenigstens 1 mal vorstellig zu werden. (Die meisten kommen aber wöchentlich ein oder sogar mehr mals…) Nach der „Übergabe“ ist bei uns aber nicht vorbei. Wir sind weiterhin für unsere Welpenkäufer da. In den ersten Tagen für kleine Probleme die aber für die Welpenkäufer in dem Moment riesige Probleme und Ängste sind. Und natürlich für die richtigen Notfälle sind wir immer auch Nachts gerne da.  Bei uns gibt’s 1 mal im Jahr ein Wurfübergreifendes Welpentreffen und mehrmals kleine und große Spaziergänge. So das sich die Welpenkäufer austauschen können. Der Kontakt wird durch Emails, Telefonate und unser Welpenforum gehalten und gepflegt. Wenn sie noch mehr über uns erfahren wollen. Über unsere Hunde und unsere Zucht, können sie sich gerne auf unserer Homepage weiter informieren: www.perro-blanco.de. Einem persönlichen Kennen lernen (auch außerhalb einer Kaufabsicht) ist jeder Zeit erwünscht. Melden Sie sich einfach! Gruß Ilka Meier |
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Emotionale, soziale und kognitive Entwicklung von Kindern mit Haustieren |
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Sonntag, 25. Mai 2008 um 19:51 |
Internationale Studien belegen, daß Kinder durch Haustiere emotionale Unterstützung erfahren. Je nach Stimmungslage, ob traurig, verärgert, ängstlich oder glücklich, das Haustier ist ihnen der intimste Freund. Mit ihm führen sie Gespräche und teilen persönliche Geheimnisse.
Haustiere akzeptieren das Kind, wie es ist und geben ihm Sicherheit immer dann jemanden zu haben, wenn zum Beispiel Menschen nicht verfügbar sind. Deshalb bedeutet es besonders Scheidungskindern mit nur einem Elternteil eine starke Unterstützung im Alltäglichen (Bryant, 1985; Furman, 1989; Melson and Schwarz, 1994; Rost und Hartmann, 1994; Bodsworth and Coleman, 2001).
Im Weißbuch des Instituts für interdisziplinäre Erforschung der Mensch–Tier-Beziehung (IEMT Schweiz 1/2003) erläutert eine Umfrage unter 350 schweizer Primarschüler/innen die Bedeutung von Haustieren auf die emotionale Entwicklung von Kindern.
Wie beschäftigen sich Kinder mit ihrem Hund?
Häufigste Beschäftigungsarten mit dem Hund
| Spielen und Streicheln |
92,6% |
| Füttern |
72,6% |
| Spazierengehen |
71,4% |
| Fellpflege |
46,4% |
| Anderes |
14,3% |
Warum möchten Kinder einen Hund haben?
Warum ist es schön, ein Tier zum Freund zu haben?
| Spiel und Spass haben |
79,2% |
| Tier streicheln |
73,2% |
| Nie alleine sein |
64,6% |
| Ist nie langweilig |
59,8% |
| Tier als Zubehör |
48,8% |
| Schutz durchs Tier |
42,0% |
| Anderes |
11,0% |
Seitdem es wissenschaftliche Untersuchungen zur Haltung von Haustieren und ihren Auswirkungen auf Menschen gibt, ist erkennbar, daß gerade Kinder in der Entwicklung ihrer sozialen Fähigkeiten anderen Kindern ohne Haustiere voraus sind: nonverbale Kommunikationssignale von Tieren, aber zum Beispiel auch der anderer Menschen in ihrem Umfeld, werden besser erkannt.
Psychiologin Dr. Elisabeth Frick Tanner: „So erfahren Kinder die Andersartigkeit verschiedener Lebewesen und können allmählich ihren 'egozentrischen' Standpunkt relativieren. Dieser Entwicklungsprozess ermöglicht es Kindern schließlich, die Lebensrechte, Bedürfnisse und Wünsche anderer, seien es Tiere oder Menschen, besser zu respektieren. Dies fördert ihre emotionale und soziale Entwicklung.“
Kinder mit Erfahrungen im Umgang mit Haustieren gelten als die bevorzugten Sozialpartner ihrer Mitschüler/innen (Guttmann et.al., 1983).
Eine Studie Hergovichs (Hergovich et. al., 2002) zeigte Erstaunliches: An zwei Wiener Klassen des ersten Schuljahres wurde drei Monate lang eine Klasse im Beisein eines Hundes unterrichtet, in der anderen ohne Hund. Die Schüler in der Klasse mit Hund zeigte in psychiologischen Tests am Ende des Unterrichtungszeitraums deutlich mehr Mitgefühl gegenüber Tieren. Eine signifikante Steigerung war erkennbar. Außerdem ging die Anzahl der agressiven Kinder unter der ersten, mit Hund unterrichteten Schüler, leicht zurück.
Das schweizerische IEMT setzt sich in seiner Arbeit für eine Schaffung von positiven Rahmenbedingungen, einer nutzbringenden Koexistenz von Mensch und Haustier und die positive Entwicklung von Menschen durch Kontakte mit Tieren im Alltag auf der Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse ein.
Das Institut appelliert an alle, ob nun Meinungsbildner und Entscheidungsträger der Politik und Gesellschaft oder einzelnen Tierhalter, an den Rahmenbedingungen für das Zusammenleben von Menschen und Haustieren zu arbeiten und diese zu verbessern. |
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